Kontext von Transformation: Themen, Perspektiven, Positionen
Lernen Sie uns aus einer anderen Warte kennen. Erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeit, über das „Was“ und „Wie“ – und streckenweise auch über das „Wohin“ und „Wozu“.
(2012): Innovative interdisziplinäre Lehrformate als Herausforderung für Wissenschaft und Didaktik. Vortrag an der Hochschule Coburg
(2012): Interdisziplinäre Konstruktion von Anwendungsbezug am Beispiel eines konkreten Falles aus der Sozialen Arbeit. Vortrag an der Hochschule Coburg
(2011): Studiere Deinen Traum! Kurzreferat/Diskussion am Berufsorientierungstage des LSH-Gymnasium Wiesentheid
(2008): Selbstständigkeit nach der Promotion. Präsentation und Diskussion. „Career Days“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
(2007): Qualität und Professionalität in der IHK-Weiterbildung. Keynote und Auftaktveranstaltung zum Trainer-Training an der IHK zu Coburg
(2006): Train the Trainer an der IHK-Oberfranken? Keynote zum Trainertag „Train the Trainer 2006“ der IHK-Akademie Oberfranken. Bamberg
(2006): Kommunikation in schwierigen Situationen. Vortrag und Workshop zum 2. Mainfränkischen Führungskräftesymposium der IHK Mainfranken. Würzburg
(2005): Qualitätsmanagement durch anforderungsgerechte Dozentenbeurteilung und -entwicklung. Impulsreferat und Workshop im Rahmen einer Bereichsleitertagung der IHK Würzburg-Schweinfurt. Würzburg
(2002): Lebenslanges Lernen als Herausforderung. Vortrag und Diskussion im Rahmen einer Vortragsreihe des Bildungswerks der Versicherungswirtschaft, Kongresshaus Rosengarten, Coburg
(2001): Unternehmensberatung und Kommunikationsmanagement bei „comweit“. Vortrag für ProPäd. Otto-Friedrich-Universität Bamberg
(2001): Mit vereinten Kräften zum Ziel: Kommunikations-Management als Erfolgsfaktor. Keynote zum Oberfränkischen Informations- und Motivationstag 2001 der Industrie und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth
(1998): Neurolinguistisches Programmieren. Eine erfahrungsorientierte Einführung. Vortrag/ Präsentation vor dem „Arbeitskreis Personalentwicklung“. Nürnberg
(1997): Die Methoden-Kartothek von Alsheimer, Müller, Papenkort. Nutzbringende Hilfe für die Planung von Veranstaltungen mit Erwachsenen? Universität Bamberg
Coaching-Erfolge messen und sichtbar machen: Der Erfolg (und die Qualität) von Coachings ist messbar. Anhand subjektiver Einschätzungen zum Prozssstatus lassen sich Fortschritte und Entwicklungsveräufe von Coachings nachzeichnen.
Nominiert für den Innovationspreis Bayern 2016: comforming mit dem comformer®
Trainingaktuell, Heft 02/2015, S. 18-21
LO/Lernende Organisation, Zeitschrift für Relationales Management und Organisation, Heft 83, Jan/Feb 2015, S. 43-51
Arbeitsmaterialien. Didaktische Impulse für Trainerinnen und Trainer. 2015, S. 1-5
Erstveröffentlichung 2014 auf www.gesichter-der-nachhaltigkeit.de, S. 1-4
Postionspapier von Walter Schoger, 2009, 1 S.
Erfahrungen als Roh- und Wert-Stoff für persönliches Wachstum nutzen!
Erstveröffentlichung 2001 als Keynote auf der homepage von „Neue Lernkultur“, S. 1-6
Berichte in Fach- und Kammerzeitschriften, Medien und Presse
„Unsere Wirtschaft“. Zeitschrift der IHK zu Coburg, 8-9/2017. S. 18
Trainer-Training „Professionell lehren“ gibt praktische Antworten auf Kernfragen des Lehrens und Lernens.
Wirtschaft in Mainfranken, Themenheft „Mensch und Management“, 02/2016, S. 20-23
Coach & Training Award 2015: WiM sprach mit dem Coach Dr. Walter Schoger über die Möglichkeiten der Management-Methodik comforming.
Wirtschaft + Weiterbildung, 02_16, S. 21-24
„comforming“ macht Arbeitsbeziehungen sichtbar und spürbar. So können sich Teams auch großen gruppendynamischen Herausforderungen stellen.
Oberfränkische Wirtschaft, 06/2015, S. 29
Live-Demo: Jungunternehmer entfalten mit dem comformer® Teampower.
Fränkischer Tag vom 27. März 2014, S. 17
Wirtschaft in Mainfranken, Themenheft „Wettbewerb“. 02/2014, S. 12-13:
Mit Zusammenarbeit Wettbewerbsfähigkeit steigern
Fernsehbericht (04.11.2011) von IHK TV auf TVtouring“ (Minute 9:00-12:00)
„Unsere Wirtschaft“. Zeitschrift der IHK zu Coburg. 12/2010. S. 19
„Unsere Wirtschaft“. Zeitschrift der IHK zu Coburg. 12/2009. S. 16
„Oberfränkische Wirtschaft. Zeitschrift der IHK für Oberfranken Bayreuth, 7/2007. S. 22
„Unsere Wirtschaft“. Zeitschrift der IHK zu Coburg, 8-9/2007. S. 27
„Wirtschaft in Mainfranken“, Zeitschrift der IHK Würzburg-Schweinfurt, 06/2007, S. 59
„Wirtschaft in Mainfranken“, Zeitschrift der IHK Würzburg-Schweinfurt, Heft 08/2003, S. 41
Hoher Standard der IHK-Weiterbildung. Auch Dozenten brauchen Schulungen
Dies ist der erste mediale Nachweis für die außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit mit der IHK-Weiterbildung Mainfranken, die auf den nordbayerischen Raum ausstrahlte:
Trainer-Trainings, Workshops und Vorträge für mehrere Hundert Dozentinnen und Dozenten in Bamberg, Bayreuth, Coburg, Schweinfurt und Würzburg
Berichte in Kammerzeitungen und -zeitschriften
… und ein Anforderungsprofil für DozentInnen an bayerischen IHKn.
MerkWürdiges
Nachrichten, Positionen und Perspektiven
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In eigener Sache
Sustainable Development Goals mit Blick auf unsere Kompetenzen und Beratungsformate
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt! Unser Leistungsversprechen sind „nachhaltige Lern-und Veränderungsprozesse für Mensch und Organisation“. Die Ziele 8, 4, 17, 3, 10 und 5 sind daher unverzichtbar, vor allem in der Beratung, in Coachings und comformings.
Das gilt auch im Kleinen: erklärte ökologische Ziele, zertifizierter Ökostrom, eine Regenwasserzisterne, Bäume im „fit4future-Wald Oberfranken“ und bei Treedom, Gästehandtücher für Kunden … und erklärt das Engagement für agile Transformation und New Work, bis hin zu politschem Engagement gegen eine Privatisierung der Grundwasserversorgung, für eine ökologische Nutzung des Steigerwaldes oder etwa das wissenschaftliche Interesse an einer Männerbildung die Identitätsarbeit und Geschlechtergerechtigkeit verbindet.
Nach bestandenem „Rütteltest“ (Vorentscheid) in Köln wurde das comforming für den diesjährigen Coach & Trainer Award des Deutschen Verbandes für Coaching & Training e.V. (dvct) nominiert.* Am 23.11.2015 ging Walter Schoger in Frankfurt am Main mit einer einstündigen Live-Präsentation ins Finale – und wurde mit dem begehrten Signet „Qualifiziertes Produkt 2015“ des dvct für comforming ausgezeichnet.
Strukturen und Prozesse in Teams, Organisationen und Kulturen sind vernetzt, in Bewegung, und oft intransparent. Entscheidend für den Erfolg von Change und Transformationsprojekten ist die Antwort auf die Frage, wie solche Zusammenhänge sicht- und spürbar gemacht und maßvoll optimiert werden können. Darauf bieten Tool und Methode eine überraschend einfache, griffige Antwort…
Mit dem comformer® nehmen Teams und Organisationen ihre Strukturen und Prozesse – und ihre Zukunft in die Hand.
Menschen werden mitgenommen und eingebunden. Sie simulieren Strategien und Prozesse live und unmittelbar. Sie lernen, wie sie gemeinsam einfach mehr beWIRken können, bringen nachhaltige Veränderungen auf den Weg und trainieren Agilität.
Das ist in dieser Konstellation einzigartig. Weitere Information auf https://comformer.net
Nachwuchsförderer der Brose Baskets Bamberg von 2010-2014
Walter Schoger, Nikolaus in der Kindertagesstätte St. Otto in Reundorf. Alle Jahre wieder. Und immer wieder gerne!
Ehrenamtliche Projekte und Mentorings für Potenzialträger
Gastbeiträge
Detlef Riemer (2004/2010)
„Dies ist der Versuch, einige der vielen Stränge, die für die zukünftige Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik in Deutschland wichtig sein werden, zu betrachten. Die Analyse einzelner Stränge ist in letzter Zeit zum Teil richtig und zum Teil – um es vorsichtig auszudrücken – problematisch vorangetrieben worden. Diese Gemengelage versperrt zunehmend die Einsicht in notwendiges politisches Handeln. Die folgenden Ausführungen sind der Versuch, das Gewirr zu sichten und die notwendigen Schritte nach ihrer Relevanz zu bewerten…“ (Auszug aus dem Vorwort des Verfassers) __________ Dieser hinsichtlich der Treffsicherheit seiner Analyse beeindruckende Beitrag wurde im Frühjahr 2004 geschrieben. Veröffentlicht auf www.comweit.com wurde er im September 2010. Im Mai 2011 wurde er um einen Nachtrag ergänzt. ws
Detlef Riemer (2013)
Die Treffsicherheit der 2004 vorgelegten Analysen lässt sich daran ablesen, dass dieser Beitrag trotz der enormen Turbulenzen und Dynamiken in Wirtschaft und Gesellschaft in der letzten Dekade keines „upgrades“ bedurfte. Insofern ist der nun vorliegende Beitrag ein lesenswertes „update“ und zugleich eine Bestätigung und Aktualisierung der Vorstudie. Zugleich kann er als Aufforderung zu (etwas mehr) wirtschafts- und sozialpolitischer Phantasie verstanden werden. ws
Detlef Riemer (2015)
Mit dem dritten Teil seiner Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik setzt Riemer einen fundierten, bisweilen aber auch pointierten und provokativen Schlusspunkt, der zur Auseinandersetzung herausfordert. Auch wenn man ihm nicht in jedem Punkt zustimmen mag, so konnte er bereits 2004 mit beeindruckender Treffsicherheit Prognosen treffen, die den Vergleich zu renommierten Instituten nicht scheuen.
Merk-Würdiges
Walter Schoger (2011)
Gedanken, die kaum an Aktualität eingebüßt haben. Leider! … weil nach der Krise vor der Krise zu sein scheint. Hier geht’s zum Beitrag
Walter Schoger (2010):
Gute Prognosen, mehr Tempo und Komplexität …und ein Plädoyer für Entschleunigung und Qualität , und vor allem für Bildung, Verantworung und Ökologie. Hier geht’s zum Beitrag
Walter Schoger (2009):
Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt zunehmend mehr menschliche Seiten. Sie offenbart Abgründe – und zugleich… Hier geht’s zum Beitrag
Kommunikationskompetenz von Vorgesetzten weiterhin ausbaufähig Mit dem Wachsen der Führungsverantwortung wachsen die Anforderungen an die kommunikative Kompetenz von Führungskräften. Je nach Führungsebene werden täglich 50-80% der Arbeitszeit für Kommunikation aufgewendet, im Topmanagement sogar bis zu 95%. Erfolgreiche Kommunikation und Kooperation erfordert neben guter Präsenz und zweckdienlicher Präsentation vor allem die Fähigkeit, aktiv zuzuhören und auf das Gegenüber einzugehen. Laut einer Umfrage der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft in Überlingen am Bodensee könnten viele Chefs aber nicht (richtig) zuhören. Lediglich jeder sechste gab seinem Chef “in der Rubrik “Aktives Zuhören” die Note “sehr gut”… Nur jeder Achte sagt, sein Vorgesetzter könne “sehr gut” Feedback geben. Knapp 44 Prozent verteilten die Note “gut”. Beim Üben von Kritik vergreifen sich einige Chefs nach Ansicht der Befragten im Ton: Nicht einmal jeder Zehnte sagt, dass sein Vorgesetzter negative Botschaften “sehr gut” übermitteln kann.” (SZ vom 28.12.08) Dieses Ergebnis ist in doppelter Hinsicht bedenklich. 1) Bereits vor gut 30 Jahren (1976) konnte aus einer Studie des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung herausgelesen werden, dass die Kommunikation und Kooperation von Vorgesetzten entwicklungsfähig ist. Rund 70% aller befragten Arbeitnehmer kritisierten, dass sie keine ausreichende oder regelmäßige Information darüber erhalten, wie ihr Vorgesetzter ihre Leistung beurteilt. 2) Durch die Verflachung von Hierarchien und die stärkere Betonung von Kategorien wie “Vertrauensmanagement” oder “kooperative Führung” wird das Themenfeld Kommunikation und Kooperation in seiner Bedeutung zusätzlich aufgewertet. Daraus folgt: Aufgrund des unvermindert drängenden Handlungsbedarfs, der Schlüsselstellung und der gewachsenden Bedeutung von Kommunikation und Kooperation, ist eine Professionalisierung in diesem Feld sowohl nötig als auch lohnend. ws
Können externe Berater Unternehmen bei Veränderungsprozessen unterstützen? Unstrittig ist, dass Unternehmen sich permanent weiterentwickeln müssen, ihre Produkte, ihren Service, ihre Mitarbeiter, ihre Organisation, ihre Kultur, … Konsens besteht auch darüber, dass externe Berater bei den anhaltenden und umfassenden Lern- und Veränderungsprozessen von Unternehmen wichtige Beiträge leisten können. Doch worauf kommt es bei Beratungen und Beratern an? Laut Eberhard Hübbe (in: Kienbaum, Jochen (Hg.) 2000: Visionäres Personalmanagement. Stuttgart), Mitglied der Geschäftsleitung der Kienbaum Management Consultants GmbH, setzt erfolgreiche Beratungsarbeit und Prozessbegleitung bei den Beratern an. Dieses müssen „neben fachlich-inhaltlichem Know-how insbesondere das Prozess-Know-how bei der Gestaltung von komplexen Systemen“ (ebd.: 7) einbringen. Daher sei es „von extremer Wichtigkeit…, bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen Berater einzusetzen, die auf einer Generalistenebene die inhaltlich-sachlichen Themen, insbesondere die Prozessthemen steuern können und im Griff haben. Darüber hinaus zeigt sich, dass es durchaus einfacher ist, die inhaltlich-sachliche Ebene zu verstehen und zu erlerenen, als mit Sensibilität, Fingerspitzengefühl, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit auf der Führungskräfte- und Mitarbeiterebene diese Prozesse transparent und vertrauenserweckend zu steuern. Daraus resultiert in der Konsequenz, dass nur ein Human Ressources orientierter Management-Berateransatz erfolgreich in der Begleitung von Veränderungsprozessen sein kann“ (ebd.: 8). ws
Überdurchschnittliche Erträge durch Kooperationen und stabile Führungsstrukturen. Nicht nur innerhalb von Unternehmen sichert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit den Unternehmenserfolg. Das genehmigte Mittelstandskartell „Copaco“ lebt es seit 33 Jahren vor. Das Charakteristikum dieser strategischen Marktallianz sei „ein ständiges Geben und Nehmen“ (FAZ vom 25. Juni 2001) von Kooperatinospartnern mit vergleichbarem „Leistungs- und Kompetenzniveau“ (ebd.). Kooperiert wird im Einkauf „über internen Know-how-Transfer bis hin zu Cross-Selling und einem gemeinsamen Marktauftritt“ (vgl. ebd.). Das Erfolgsrezept: Durch „klare Spielregeln und feste Strukturen“ (ebd.) sowie eine auf „Offenheit und Vertrauen angelegte Kooperationskultur“ (ebd.) verfüge die „Copaco“ als Gruppe über die nötige innere Stabilität und Unabhängigkeit von einzelnen Mitgliedern. Meinungsbilder: Mittelständler fürchten, durch Kooperationen „ihre Eigenständigkeit aufs Spiel zu setzen“ (ebd.). Laut einer aktuellen Studie des Lehrstuhls für Arbeitssystemplanung und -gestaltung der Ruhr-Universität Bochum beweisen kooperationserfahrene Unternehmer das Gegenteil. Sie zeigten, dass sie in der Lage seien, „ihre Eigenständigkeit zu bewahren, flexibel zu bleiben und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen“ (ebd.). Einer internen Analyse der „Copaco-Gruppe“ zufolge erbringt die Kooperation in den Bereichen des gemeinsamen Agierens ein Kosten-Nutzen-Verhältnis von 1:4 (vgl. ebd.). ws
Unter dem Titel „Zu wenig Zeit für die Klimapflege“ wurde in der SZ vom 5/6.Mai 2001 kritisiert, dass das „“Beziehungsmanagement“ …in deutschen Unternehmen zu kurz“ käme. Laut einer Studie der Akademie der Führungskräfte der Wirtschaft scheiterten Firmen „häufig daran, Konflikte auf zwischenmenschlicher Ebene zu klären und ein positives Unternehmensklima zu schaffen“. Laut Akademie-Umfrage messen die meisten Unternehmen dem ‚internen Beziehungsmanagement‘ eine hohe Bedeutung bei. Doch sei „nur knapp ein Drittel der Befragten … mit der praktischen Umsetzung in der eigenen Firma zufrieden.“ ws